Die 1b bekommt einen Klassenhund!!!

Im Februar beginnt Lasses Schulhundausbildung. Ab dann wird er regelmäßig in der Klasse sein.

Wer ist Lasse?
Der Hund von Frau Bellingrodt. 1 Jahr alt, 40cm groß, 8kg schwer, Mutter Pudel, Vater Zwergschnauzer. Lasse haart nicht, beide elterliche Rassen gelten als nicht Allergie hervorrufend.

Die Hundetrainerin schreibt über Lasse:
„Der Hund Lasse ist ausgesprochen wesensfest, belastbar und verhält sich Kindern sowie Erwachsenen gegenüber ausschließlich freundlich. Er verfügt über einen guten Gehorsam und ist insgesamt für den Einsatz in der Arbeit mit Kindern/Jugendlichen sehr geeignet.“

Warum ein Hund in der Klasse?
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass ein Schulhund Lernklima, Klassenklima und individuelles Wachstum fördert und verbessert. Er agiert als Motivator, Katalysator, „Eisbrecher“ und „Brückenbauer“.

Wie geht das (u.a.)?

Der Schulhund…
· ist ein weiteres Bezugswesen/Klassenkamerad und wertfrei, einfühlsam und vorurteilsfrei
· ermöglicht Nähe
· schafft Verbindung
· beruhigt, baut Stress ab
· ermöglicht das Einüben von Regeln und Strukturen
· ermöglicht Übernahme von Verantwortung
· steigert Anstrengungsbereitschaft
· stärkt Selbstbehauptung/Selbstwertgefühl

Nach der Ausbildung wird Lasse auf Anfrage mit Frau Bellingrodt auch in andere Klasse kommen.

Außerdem unterstützt er Frau Bellingrodt auch in den Beratungsstunden.

Was lernen wir in der Ausbildung?

Theorie
· Wirkung der Anwesenheit eines Hundes auf die Stimmung und das Klassenklima
· Therapeutische Einsatzmöglichkeiten mit Hunden
· Detaillierte Beobachtungen der Körpersprache von Hunden am Modell und eigenen Hunden
· Stress- Symptome bei Hunden
· Grenzen in der Arbeit mit Hunden im Kontakt mit Kindern
· Rechtlicher Rahmen, Versicherungen, Hygiene-Vorschriften

Praxis:
· Klassischer Gehorsam: Leinenführigkeit, Abrufbarkeit, Kontrolle im Freilauf, Vorhersehen und Einschätzen von hündischem Verhalten, Abbruchsignale bei unerwünschtem Verhalten
· Das Apportieren von Gegenständen zum Hundeführer, sowie zu fremden  Personen, insbesondere Kindern
· Die Interaktion mit verschiedenen Kindern, insbesondere das  Ausführen von Vorgaben der Kinder durch den Hund
· Spiele mit Kindern unter Einbeziehung eines Hundes
· Zwischen den einzelnen Modulen bekommen die Teilnehmer Übungsaufgaben für die Praxis, die durch Austausch beim nächsten Training reflektiert werden.

Bei Fragen zum Thema wenden Sie sich gerne an mich!

Inari Bellingrodt

SELIG – Gedanken der 4a von Frau Osterhus

Ich bin selig, wenn ich bei meinen Freunden bin.
Ich bin selig, wenn ich mit meiner Familie spiele und lache.
Ich bin selig, weil ich mit meinem Bruder spiele.
Ich bin selig, wenn ich meine Mama, meinen Baba, Opa, Bruder und meine Oma sehe.
Ich bin selig, wenn ich Ferien habe.
Ich bin selig, wenn ich mit meiner Familie zusammen bin oder wenn ich was Neues lerne.
Ich bin auch selig, wenn ich mit meinen Freunden zusammen bin.
Ich bin selig, wenn ich Cupcakes backe, wenn ich Geschenke bekomme.
Ich bin selig, wenn ich Schnuffel streichele.
Ich bin selig, wenn meine Freunde und meine Familie zu mir halten, wenn ich Geburtstag habe und wenn mein Opa aus dem Iran kommt.
Ich bin selig, wenn ich ein Geschenk bekomme.
Ich bin selig, wenn ich was mit meinen Eltern mache.
Ich bin selig, wenn ich Malaufgaben kann.
Ich bin selig, wenn ich überrascht werde.
Ich bin selig, wenn ich schwimmen gehe.
Ich bin selig, wenn ich mit meiner Familie zusammen bin.
Ich bin selig, wenn ich beim Segeln bin.
Ich bin selig, wenn ich in der Schule bin.
Ich bin selig, wenn es Frieden gibt und wenn ich meinen Vater sehe, wenn er auf Geschäftsreise war.
Ich bin selig, wenn ich im Zeugnis nur Einsen habe.
Ich bin selig, wenn ich Ferien habe.