Tag der offenen Tür – Informationen zur Anmeldung für die neuen 1. Klassen und Vorschulklassen im Schuljahr 2021/22


Liebe Eltern, liebe Kinder, liebe Interessierte!

Leider mussten wir den Tag der offenen Tür im November aufgrund der Corona-Pandemie absagen. Damit Sie und Ihre Kinder sich dennoch umfassend über uns und unsere Schule Hasselbrook informieren können, bieten wir verschiedene Möglichkeiten an:

Schulhomepage – den Weg haben Sie bereits gefunden 🙂 – stöbern Sie gern durch unsere Seite und lernen Sie die Lehrkräfte kennen, lesen Sie etwas über schulische Projekte oder über unsere Arbeit und Schwerpunkte.

aktualisierter Schulflyer: Flyer GS Hasselbrook

Videofilm: Virtueller Rundgang durch die Schule Hasselbrook

Persönliche Beratung durch das Schulleitungsteam Frau Lucks und Frau Simon
vom 30.11. – 17.12.2020, immer Mo-Do: 10.00 – 12.00 Uhr

Vorherige Terminvereinbarung bitte über das Schulbüro per Mail oder telefonisch:
Schule-Hasselbrook@bsb.hamburg.de    Telefon: 040/428 86 11-0
Wir wünschen Ihnen viel Spaß auf unserer Homepage, freuen uns über Ihr Interesse und hoffen, Sie und vor allem euch, liebe Kinder, bald auch einmal persönlich kennenzulernen!

Dagmar Lucks        Janika Simon
Schulleiterin             stellv. Schulleiterin

Anmeldung der Schulanfängerinnen und Schulanfänger 2021

Bekanntmachung
über die Anmeldung der Schulanfängerinnen und Schulanfänger 2021

1. Beginn der Schulpflicht
Am 01. August 2021 werden alle Kinder schulpflichtig, die in der Zeit vom 02. Juli 2014 bis zum 01. Juli 2015 geboren sind. Die Sorgeberechtigten sind verpflichtet, diese Kinder bei einer Grundschule anzumelden und persönlich vorzustellen. Dies gilt auch für im Vorjahr schulpflichtig gewordene, aber vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder.

2. Vorzeitige Einschulung

Kinder, die nach dem 01. Juli 2015 geboren sind, können auf Antrag der Sorgeberechtigten unter Berücksichtigung ihres geistigen, seelischen, körperlichen und sprachlichen Entwicklungsstandes vorzeitig eingeschult werden.

3. Zurückstellung vom Schulbesuch

In Ausnahmefällen können Kinder, die zwischen dem 02. Januar 2015 und dem 01. Juli 2015 geboren sind, unter Berücksichtigung ihres geistigen, seelischen, körperlichen oder sprachlichen Entwicklungsstandes auf Antrag der Sorgeberechtigten oder auf Antrag der Schule und nach Anhörung der Sorgeberechtigten für ein Jahr vom Schulbesuch zurückgestellt werden. Zurückgestellte Kinder werden in eine bestehende Vorschulklasse aufgenommen.

Die Behörde für Schule und Berufsbildung kann in begründeten Ausnahmefällen auf Antrag ersatzweise den Besuch einer Kindertageseinrichtung genehmigen.

4. Anmeldung zur Einschulung

Die Anmeldungen werden von der zuständigen Schule in der Zeit von

                 Dienstag, 05. Januar 2021 bis Freitag, 22. Januar 2021

entgegen genommen.

Bei der Anmeldung sind folgende Unterlagen vorzulegen:
• Einladungsschreiben der Behörde für Schule und Berufsbildung,
• Geburtsurkunde des Kindes oder Geburtsschein oder Abstammungsurkunde oder Auszug aus dem Familienbuch,
• Personalausweis oder bei ausländischer Staatsangehörigkeit Pass (oder zugelassener Passersatz),
• ggf. Gerichtsentscheidung über die Regelung der elterlichen Sorge
• Bescheinigung über die letzte altersgemäße ärztliche Vorsorgeuntersuchung (U 9-Untersuchung oder Schularztbesuch)
• den Impfausweis Ihres Kindes (Masernschutzimpfung)

A l l e Kinder, die in Hamburg wohnen oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt in Hamburg haben, sind anzumelden. Das gilt auch für diejenigen Kinder,
• die nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen,
• die während der Meldezeit vorübergehend ortsabwesend oder im Krankenhaus sind,
• die in ihrer sprachlichen, körperlichen, geistigen oder seelischen Entwicklung beeinträchtigt sind.

5. Einschulung

Die Sorgeberechtigten können bei der Anmeldung mehrere Schulwünsche angeben. Die Behörde für Schule und Berufsbildung entscheidet, in welche Schule Kinder, die schulpflichtig sind, eingeschult werden. Kinder mit festgestelltem sonderpädagogischen Förderbedarf werden auf Wunsch der Sorgeberechtigten und nach den Notwendigkeiten des Förderbedarfs entweder in eine allgemeine Schule oder in eine spezielle Sonderschule oder in den Bildungsbereich eines Regionalen Bildungs- und Beratungszentrums aufgenommen.

Die Anschrift der Grundschule können Sie dem Einladungsschreiben der Behörde für Schule und Berufsbildung entnehmen oder beim SchulinformationsZentrum (SIZ), Telefon 4 28 99-2211, erfahren.

Elternfragen zu Corona


Liebe Eltern,

Sie haben Fragen zu Corona?

Vom 27.11.2020 bis zu den Weihnachtsferien können Sie jeden Freitag fragen und bekommen neue Informationen zu „Corona und Schule“ über die Sprach- und Kulturmittlerinnen und Kulturmittler der Beratungsstelle Interkulturelle Erziehung am LI Hamburg.

Link: ElternfragenzuCorona

17 – 18 Uhr

Arabisch, Bulgarisch, Englisch, Farsi, Pashto, Türkisch

18 – 19 Uhr

Pidgin Rumänisch, Twi, 
Kurmanci, Französisch, Deutsch, Albanisch

Für Rückfragen stehe Ihnen gerne zur Verfügung.

Tanja Hämling
Interkulturelle Koordinatorin

Pausenlos frisches Trinkwasser


Klares Wasser für kluge Köpfe: Für eine gesunde Ernährung, bessere Leistungsfähigkeit und zur Vermeidung von Plastikmüll bekommen alle staatlichen Grundschulen in Hamburg Trinkwasserspender.

HamburgWasser stattet gemeinsam mit der Behörde für Schule und Berufsbildung seit den Herbstferien schrittweise rund 130 Grundschulen aus, die noch nicht über einen eigenen Trinkwasserspender verfügen. Heute haben Schulsenator Ties Rabe und HamburgWasser-Geschäftsführer Ingo Hannemann mit der Inbetriebnahme des Trinkwasserspenders in der Grundschule Hasselbrook den Startschuss für die Ausbauoffensive gegeben. Mit den Trinkwasserspendern setzen sich die Kooperationspartner dafür ein, Kinder frühzeitig an Trinkwasser als gesunden Durstlöscher heranzuführen. Insgesamt wird rund 1 Millionen Euro in Trinkwasserspender investiert.“

Hier geht´s zum Video der Einweihung des Trinkwasserspenders durch Senator Rabe:
Klares Wasser für kluge Köpfe

Schulhund Lasse besucht die 1. Klassen


Als Beratungslehrerin und Kinderschutzbeauftragte bin ich Ansprechpartnerin für Sorgen und Probleme an der Schule Hasselbrook. Ich unterstütze die betroffenen Kinder, Eltern, Kolleginnen oder Kollegen, Lösungen zu finden (siehe auch meine Vorstellung auf der Homepage) und bin gut vernetzt.

Mein bester Mitarbeiter dabei ist der Schulhund Lasse. Gemeinsam ziehen wir diesen Herbst wie jedes Jahr durch die 1. Klassen. Die Kinder haben einen ersten Kontakt mit mir und Lasse und lernen Regeln im Umgang mit dem Schulhund. Das macht großen Spaß!

Kommentare von den Kindern der 1e zum Besuch des Schulhundes:

  • Am besten hat es mir gefallen, Lasse zu füttern.
  • Toll, dass wir Lasse gemalt haben!
  • Es war lustig, dass er an mir geschnuppert hat.
  • Ich wusste nicht, dass Hunde sich so schütteln können!
  • Es hat gekitzelt, als Lass mir beim Füttern die Hand geleckt hat.
  • Wir durften auf den Tischen sitzen.
  • Ich durfte Lasse das Wasser holen.

 
Auch in die höheren Klassen gehe ich regelmäßig, stelle mich als Beratungslehrerin vor und arbeite mit den Kindern. Ich möchte erreichen, dass die Kinder mich – neben den Klassenlehrerinnen – als Vertrauensperson und Anlaufstelle für ihre Sorgen kennen!

Inari Bellingrodt

 

Lesebrücke Hamburg – Prag

Lesebrücke Hamburg – Prag:
30 Jahre, 30 Schulen, 3.000.000 Seiten

Was ist denn das? Und warum?

Die Städte Hamburg in Deutschland und Prag in Tschechien sind seit 30 Jahren befreundet. In diesem Jahr haben sie den 30. Geburtstag dieser Städtepartnerschaft gefeiert. Wegen Corona konnte aber leider kein richtiges Fest gefeiert werden und auch viele der geplanten Besuche konnten nicht stattfinden. Deshalb wird versucht einen anderen Weg zueinander zu finden: Es wird eine Lesebrücke gebaut!

Es wurde gemessen und gerechnet:
6 Buch-Seiten sind etwa 1m,
6000 Seiten: 1km,
600.000 Seiten: 100km.

Für die Strecke Hamburg-Prag (fast 500km) werden etwa 3.000.000 Seiten gebraucht.
Mit jeder gelesenen Seite kommen sich die Kinder ein Stück näher und treffen sich schließlich zum virtuellen Brückenschlag.

Wir, die Kinder der 2b, 2c, 2e, 3a, 3b, 4a und 4d der Schule Hasselbrook lesen mit!
Jede Seite zählt und gemeinsam schaffen wir das!

Hier siehst du den Lesefortschritt: https://buechertuerme.de/lesebruecke/fortschritt

Copyright der Grafik: FHH
Copyright der Grafik Bücher: „Die Insel liest“ Stiftung Bürgerhaus Wilhelmsburg

Kurz RICHTIG lüften statt dauerhaft falsch


Wir Lehrer sollen vor und nach dem Unterricht sowie alle 20 Minuten für knapp fünf Minuten so viele Fenster wie möglich öffnen (nicht nur auf Kipp stellen!) und für Durchzug (etwa durch eine geöffnete Tür) sorgen.

Warum ist das so und warum ist das der Dauerbelüftung vorzuziehen?

Die Forschung hat gezeigt, dass ein fünfminütiges richtiges Lüften – Stoßlüftung bei weit geöffneten Fenstern oder noch besser Lüftung per Durchzug – die Luft in einem Klassenraum einmal komplett austauscht.
Das ist nach 20 Minuten notwendig, da die Luft dann langsam „schlecht“ wird, wenn eine durchschnittliche Schüleranzahl in einem durchschnittlich großen Klassenraum atmet. Wenn man dagegen dauerhaft auf Kipp lüftet, wird es zwar stetig kälter, aber der Luftaustausch ist so gering, dass die Luft trotzdem stetig schlechter wird.

Das liegt im Temperaturunterschied begründet. Wenn warme Luft (Innentemperatur) und kalte Luft (Außentemperatur) aufeinanderstoßen, wird Wind erzeugt und dieser sorgt für den gewünschten Luftaustausch.
Lassen wir aber dauerhaft die Fenster offen, kühlen die Räume – inkl. Wänden, Möbeln, etc. – aus, sodass dieser Temperaturunterschied nicht mehr gegeben ist und kein adäquater Luftaustausch stattfindet.

Deshalb lautet die Devise: Zum Anfang und Ende sowie einmal genau in der Mitte einer Unterrichtsstunde alle Fenster und Türen kurz aufreißen und die frische Luft genießen – ohne den ganzen Tag zu frieren!