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Die 1. Klassen lernen den Schulhund und die Beratungslehrerin kennen

Es wird nun schon zur Tradition, dass ich mit Lasse im Laufe des 1. Schuljahres in die Klasse komme. Im letzten Jahr geschah dies im Rahmen einer Projektwoche, dieses Jahr habe ich im Wechsel an vier Montagen die 1a und 1b besucht.

Teil 1- Lasse:
Ich finde es wichtig und schön, dass alle Erstklässler die Möglichkeit haben, ihn kennen zu lernen. Für Begegnungen im Schulhaus oder auf dem Hof ist es außerdem wichtig, dass die Kinder wissen, wie sie sich ihm gegenüber verhalten sollen.
Wir haben gelernt, wie man ihn begrüßt und ihn gestreichelt.  Dann wurden Hundegeschichten  und Hundewissen ausgetauscht: Was braucht ein Hund damit er glücklich und gesund ist? Wie kann ich einen Hund begrüßen? Wo mag er gestreichelt werden? Worauf muss ich im Umgang mit Lasse achten? Was mag er? Und was nicht?
Zum Abschluss haben wir Lasse mit Leckerlies gefüttert und ihn ein paar Tricks machen lassen: Sitz, Platz, Männchen – alles kein Problem für ihn!

Teil 2 – Beratungslehrerin und Kinderschutzbeauftragte:
Ich möchte, dass alle unsere Schülerinnen und Schüler wissen, dass Schule – genauso wie Familie – ein Schutzraum ist. Hier arbeiten Menschen, die für sie da sind, wenn sie Sorgen oder Probleme haben. Deshalb stelle ich mich den Kinder im Laufe ihrer Grundschulzeit zwei Mal  altersangemessen vor, in der 1. und in der 3. Klasse.
In dieser Stunde haben wir darüber gesprochen, dazu gebastelt, geschrieben und gemalt, was jeder und jede braucht um glücklich und gesund zu sein.

Die Klasse 2b bei Hagenbeck Tierpark – Teil 3

Heute (25.4.) hatten wir keine Führung, aber es gab eine Aufgabe von Frau Osterhus und Frau Bellingrodt. Als Forscher haben wir von jedem Tier notiert, wie alt es werden kann. Zu unseren Ergebnissen beim nächsten Mal mehr – wir sind noch nicht fertig! Unterwegs wollten wir unbedingt zu den Kängurus. Dort gab es eine Sprunggrube, wo wir alle getestet haben, wie weit wir springen können.

Unser letzer Zoobesuch nächste Woche muss jetzt sehr genau geplant werden: Auf dem Lageplan von Hagenbecks haben wir markiert, welche Tiere wir noch gar nicht gesehen haben und welche wir noch einmal besuchen wollen. So ist unsere Route für nächsten Montag entstanden.

Die Klasse 2b bei Hagenbeck Tierpark – Teil 2

Auch heute (18.4.)  haben wir viel erlebt, denn wir hatten eine Führung im Eismeer:

  • Pinguine sind Vögel die unter Wasser fliegen. Sonja hat uns erzählt, dass die Luft extra gereinigt wird für sie – aber es hat nach Fisch gestunken! Als sie in Wasser getaucht sind, haben sie uns nass gemacht!
  • Die Eisbären haben geschlafen. Auch im Liegen sehen sie ganz schön groß aus!
  • Bei den Walrossen war ein Taucher im Becken. Er hat mit einer Art Staubsauger den Boden sauber gemacht, eshalb waren die meisten Walrosse im Stall. Das machte uns aber nichts, denn ein Mitschüler wurde als Walross verkleidet – der sah vielleicht lustig aus!

Nach der Führung haben wir einen Stopp bei den Streichelziegen gemacht. Sie waren süß und kuschelig. Manche waren sehr dick – wahrscheinlich schwanger…

Dann waren wir noch auf dem Spielplatz, bei den Leoparden, im Tigerpfad und natürlich wieder zum Füttern bei den Elefanten.

Bis zum nächsten Mal, Hagenbecks!

Die Klasse 2b bei Hagenbeck Tierpark – Teil 1

Im April wird unsere Klasse vier Mal in den Zoo gehen. Am 10.4. ging es los: Wir haben uns erst mal orientiert, eine Führung gemacht und waren auf dem Spielplatz.

Am Anfang gingen wir ins Elefantenhaus. Sie waren schon wach! Bei Hagenbecks gibt es indische Elefanten, das konnten alle Kinder sofort erkennen: Die Ohren sind kleiner als beim afrikanischenVerwandten. Außerdem ist ihr Rüssel nur mit einem Greiffinger ausgestattet (nicht zwei). Sie kommen aus dem Urwald – Blätter abzureißen geht leichter als trockenes Savannengras. Am Ende unseres Besuchs waren alle Elefanten draußen und wir haben sie gefüttert.

Das sagen die Kinder:

Die beiden kleinen Elefantenjungs haben gerade gebadet. So süß!!!! 

Wir haben den Elefanten Karotten gegeben und anderes Gemüse. Die waren so cool!

Die Tiger haben geschlafen. Ihre Streifen waren schön.

Die Pinguine haben sich wie für ein Foto bereit gestellt. Dann sind ein paar ins Wasser reingesprungen. Witzig!

Wir haben die Geschichte gehört, wie von Carl Hagenbeck von seinem Lieblingslöwen Triest gerettet wurde: Er war im Gehege gestolpert und Triest hat ihn vor den anderen Löwen beschützt.

Die Löwen waren das Beste! Einer ist auf einen Baumstamm gesprungen.

Nächstes Mal müssen wir unbedingt durch den  Tigerpfad und ins Affenhaus!!!!

 

 

Feinmotorik- und Ruheraum

Seit circa zwei Jahren beschäftigt sich die Schule mit der Antragsstellung und der Umsetzung des neuen Raumkonzeptes. Nun ist es geschafft!

Aus den Mitteln des Sonderfonds „Guter Ganztag“ wurde aus Haus 1 am Nachmittag das „Trainingshaus“ und aus dem „gelben“ Stockwerk ein Lernzeitflur. Dadurch entstand mehr „Ruhe“ beim Training/bei der Lernzeit und mehr Raum zum „Spielen“ und   für „Bewegung“ in anderen Bereichen des Altbaus.

Durch den Umzug der Bibliothek entstand Platz für die Schaffung eines Feinmotorikraumes, der vormittags und nachmittags mit Kleingruppen genutzt werden kann. In dem Feinmotorikraum befinden sich Bauecken, Spiel-Podeste, Bausteine, Legosteine, Kappla-Steine, eine Kugelbahn, ein Puppenhaus und vieles mehr.

Die Sachunterrichtsfachsammlung zog in einen kleineren Raum um, so dass in den alten Räumlichkeiten ein Ruheraum entstehen konnte. Hierher können sich die Kinder bei gemütlichem Licht zurückziehen, sich auf die Hochebene legen, ein Buch lesen oder einfach entspannen.

Die beiden neu ausgestatteten Räume sind seit November 2018 eröffnet und erfreuen sich großer Beliebtheit bei den Kindern.

Führung durch die Nachbarkirche

Vieles haben die Kinder der 3b heute bei einer Führung durch die benachbarte Friedenskirche gelernt. Die Pastorin Jungnickel führte die Kinder nicht nur durch das gesamte Kirchengebäude, inklusive Keller und Kirchturm, sondern beantwortete auch geduldig alle Fragen der Schülerinnen und Schüler. In einer Gruppenarbeit hatten sie sich schon im Vorhinein mit dem Thema „Heilige Räume der Religionen“ beschäftigt und konnten so bereits selbst viel Wissen beitragen.
In den nächsten Wochen stehen noch ein Besuch in einer Hamburger Moschee und in einem Buddhistischen Tempel an.

Engelgedicht aus der 3a

Im Himmel wohnt ein Engel
 
Im Himmel wohnt ein Engel,
den Herzen trotzdem nah,
du kannst es noch nicht glauben,
weil ihn noch niemand sah.
 
Im Himmel wohnt ein Engel.
Deine Seele oft allein.
Du kannst es noch nicht glauben;
doch das geschieht bei Tag und Nacht.
 
Im Himmel wohnt ein Engel,
er gibt dir wieder Mut.
Du kannst es noch nicht glauben,
doch am Ende wird alles gut.
 
Bao Thy, Klasse 3a